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Schlafende Frau

Gut schlafen im Hotel Eichingerbauer

Der Schlaf – was ist dran an bekannten Mythen?

Schlaf – etwas, worüber man nicht nachdenkt, solange man genug davon bekommt. Guter Schlaf ist jedoch keine Selbstverständlichkeit und so individuell wie die Menschen selbst. Der eine schläft sofort ein, der andere zählt die berühmten Schäfchen, der eine braucht eine weiche Unterlage, der nächste bettet sich hart am besten. Wir im Hotel Eichingerbauer haben für unterschiedliche Schlafbedürfnisse perfekt vorgesorgt! Übrigens – haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was an Mythen rund ums Schlafen wirklich dran ist? Auch darum geht es in diesem Blog.

Zweites Kissen oder härtere Matratze gewünscht?

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Guter Schlaf – eine Frage des richtigen Bettes

Die Nachtruhe unserer Gäste ist gerade im Urlaub besonders wichtig. Daher bieten wir Ihnen verschiedene Extras, damit Sie in unseren heimeligen Zimmern bestmöglich schlummern. Kaltschaummatratzen sind in den gemütlichen Betten im Hotel Eichingerbauer Standard. Auf Ihren Wunsch hin bereiten wir gerne Topper für eine weichere oder härtere Unterlage vor. Dazu wählen Sie von unserem Kissenmenü aus verschiedenen Kissenarten.

Irrtümer rund um den Schlaf

Rund um den Schlaf rankt sich so manche Geschichte. Wir haben uns einige Mythen rund um den Schlaf angesehen und was nun tatsächlich stimmt.

1. Der Schlaf vor Mitternacht ist am gesündesten

Dieser Mythos stammt wohl aus einer Zeit, als man noch im Morgengrauen aufstand und entsprechend früh in die Federn musste. Richtig ist, dass der Schlaf in den ersten 2-3 Stunden am gesündesten ist, da in dieser Zeit die meisten Tiefschlafphasen vorkommen. Allerdings gibt es einen anderen Begriff der Mitternacht, der nicht die Uhrzeit bezeichnet, sondern sich auf die Mitte der Schlafdauer bezieht. So hat jeder Mensch seine individuelle biologische Mitternacht.

2. Ältere Menschen schlafen kürzer

Menschen ab dem 60. oder 70 Lebensjahr schlafen nicht unbedingt weniger, sie teilen ihren Schlaf nur anders auf. Bei 70-Jährigen dauert der Nachtschlaf nur noch durchschnittlich 5-6 Stunden. Rechnet man aber Mittagsschlaf und Nickerchen dazu, kommen auch Ältere wieder auf die für Erwachsene übliche Schlafdauer von ca. 8 Stunden.

3. Körper und Geist ruhen im Schlaf

Es heißt zwar Nachtruhe, doch Körper und Geist sind auch während des Schlafes aktiv – und das mehr, als man denken würde. In der Nacht räumt der Organismus auf, das Gehirn ist zeitweise sogar aktiver als am Tag. Etwa ein Drittel des Energiebedarfs wird daher in der Schlafzeit verbraucht.

4. Körperliche Aktivität lässt besser schlafen

Sich vor dem Schlafengehen auspowern, um gut zu schlafen? Das sollte man lieber nicht tun. Abends sollte man zwei Stunden ruhen, um gut in den Schlaf zu finden. Sport oder Bewegung ist dennoch wichtig für das körperliche Wohlbefinden und für einen besseren Schlaf. Jedoch sollte man dies aber nicht mehr kurz vor der Nachtruhe tun.

5. Ein Gläschen am Abend ist gut für den Schlaf

Es gibt Menschen, die auf den guten alten Schlummertrunk schwören. Wie steht es also mit dem fressnapf alpenstraßekleinen Bier oder Achterl Rotwein vor dem Schlafengehen? Zwar stimmt es, dass Alkohol beim Einschlafen hilft. Allerdings belastet er den Organismus bei seinen Aufräumarbeiten und stört somit einen gesunden, störungsfreien Schlaf. Daher sollte Alkohol abends weggelassen werden, wenn man gut schlafen möchte.

Das Eichingerbauer-Team wünscht Ihnen einen erholsamen Aufenthalt im Mondseeland!

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